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Ein glückliches Unternehmen…

…gibt es das überhaupt?

Ich muss gestehen, dass ich persönlich nie so richtig daran geglaubt habe, dass glückliche Unternehmen existieren. Ich war eigentlich auf der Suche nach einem „praktischen“ Job, als ich auf BeSocial stieß. Ich suchte einen Job, der für mich meine Rechnungen bezahlt und mir die nötige Sicherheit bietet, nicht mehr und nicht weniger. Dass mir ein Unternehmen nicht nur Sicherheit, sondern auch wahrhaftige Glücksgefühle bescheren kann, habe ich nicht mal in Erwägung gezogen. Ich war schlichtweg der Überzeugung, dass ein solches Unternehmen nicht existiert.

BeSocial hat mich eines Besseren belehrt.

Ich durfte mich vom ersten Arbeitstag an zu Hause fühlen. Jeder hier hat mich mit offenen Armen empfangen und ich konnte am eigenen Leib spüren und erfahren, dass Glück im Job sehr wohl existiert und funktioniert. Meine Sicht auf die Arbeitswelt hat sich schlagartig drastisch verändert. Ich stehe morgens mit einem breiten Grinsen auf und schlafe genauso auch wieder ein. Bei BeSocial habe ich das Gefühl, gesehen und geschätzt zu werden. Das klingt jetzt vielleicht wie eine blöde Floskel oder einfach tierisch übertrieben – ist aber in vollem Umfang wahr. Versprochen!

Meine eigenen Leistungen und Fähigkeiten werden hier anerkannt, geschätzt und gefördert. Ich habe das Gefühl, dass ich mit jeder Frage und jeder Schwierigkeit an meine Kollegen und Vorgesetzten herantreten kann, ohne ein mulmiges Gefühl in der Magengegend zu verspüren. Mein inneres Grundgefühl ist immense Dankbarkeit und das überträgt sich durchaus auch auf mein Privatleben.

Mein Alltag besteht schon immer aus viel Arbeit, Organisation und dem Abarbeiten diverser To-do-Listen. Seit ich bei BeSocial bin, fällt mir aber auch in anderen Bereichen alles deutlich leichter. Ich fühle mich super ausgeglichen, energetisch und einfach rundum großartig!
Danke BeSocial!
Ihr habt mich jetzt „an der Backe“ 🙂

Für voll genommen

Das für die Mitarbeiter:innen bei BeSocial gesorgt wird, ein harmonisches und unterstützende Miteinander ein großes Thema ist und wir ständig schauen, was sich optimieren lässt ist kein Geheimnis.
Ein glückliches Team ist unerlässlich für unser Ziel des glücklich-erfolgreichen Unternehmens.
Eine Perspektive, die wir aber gern für alle Interessierten beleuchten wollen, ist die der Werkstudent:innen und Praktikant:innen bei BeSocial. Dafür haben wir unsere Mannschaft (aktuell noch zwölf) nach ihrer Meinung gefragt und das haben sie geantwortet:

„Es gibt keine Unterschiede, ob Praktikant, Werkstudent oder Vollzeit Mitarbeiter, man bekommt für gute Leistungen genau die gleiche Wertschätzung und auch als Werkstudent ist es möglich in tolle Projekte integriert zu werden“ (Lena)

„BeSocial wird seinem Namen mehr als gerecht. Das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter, natürlich auch was die Mitarbeiter angeht. Wir haben immer die Möglichkeit Ideen und Anregungen mit einzubringen, Wertschätzung wird hier großgeschrieben.“ (Aaliyah)

„Ich habe mich von Anfang wie ein vollwertiges Teammitglied gefühlt. Wir sind auf Augenhöhe und das ganze unabhängig vom Alter oder Position – wir sind alle per ‚Du‘ und insgesamt einfach auf einer Wellenlänge.“ (Joanna)

„Wir werden in allen Belangen unterstützt und in Klausurphasen oder generell stressigen Phasen im Semester wird immer Rücksicht genommen, wir können unsere Arbeitszeiten flexibel anpassen.“ (Laurenz)

Die individuellen Stärken jeden einzelnen werden direkt erkannt, genutzt und gefördert. Dabei steht hier eins besonders im Vordergrund, allen die Möglichkeiten des eigenen Jobglücks zu bieten. Für einen sind das flexible Arbeitszeiten, für andere die Verantwortung, die sonst nur Vollzeit Mitarbeitenden übertragen wird. Ein Praktikum hat vielen bei BeSocial die Türen ins Unternehmen geöffnet, und viele Praktikant:innen haben sich direkt entschieden zu bleiben, als Werkstudierende oder auch als Vollzeit Mitarbeitende. Einen Begleiter neben dem Studium zu finden, wird hier leicht gemacht.
Falls man also nach einer tollen Stelle sucht, um viel positive und praktische Erfahrung zu sammeln und sich Gedanken macht, ob BeSocial das richtige für einen ist, können wir nur zustimmend, mit Laurenz Worten sagen:
„Ich würde auf jeden Fall empfehlen, diese Überlegung zu realisieren. Wenn du Lust hast Teil eines jungen, dynamischen und zielstrebigen Team zu sein und dir noch über das Studium hinaus weitere, für den Arbeitsmarkt relevante, Kompetenzen anzueignen und in der Praxis anzuwenden.“

Krankenhaus oder fünf Sterne Hotel?

An dieser Stelle möchte ich gern von meiner Erfahrung mit dem von unserer Geschäftsführung ausgehandelten Gesundheitspaket erzählen.

Wie es in einigen Firmen auch üblich ist, gibt es bei BeSocial das Angebot eines Gesundheitspakets, einschließlich bAV und BU. Wir bekommen noch zusätzlich eine Versicherung der Barmenia für Privatrezepte, Brillenersatz oder auch Zahnersatz. Hier wurde ein Erstattungspaket in Höhe von max. 600 € für jeden einzelnen Mitarbeiter abgeschlossen. Das non plus Ultra, was wir allerdings alle bekommen, ist die private Krankenversicherung der Allianz Versicherung. Darauf möchte ich hier näher eingehen.

Wir haben diese Allianz Card von BeSocial im Januar bekommen, welche ich erstmal an die Seite gelegt habe, für den Fall der Fälle. Nach kurzer Zeit wurde ich allerdings, eher als mir lieb war, aus gesundheitlichen Gründen in ein Krankenhaus eingewiesen. Die Karte wurde neben der allgemeinen Krankenversicherungskarte eingesteckt.

Das, was ich über das Paket der Allianz wusste, war, dass sie eine Chefarztbehandlung und eine Ein- oder Zweibettzimmer Option enthielt.

Am ersten Tag kam ich auf eine Überwachungsstation. Meine Abendverpflegung bestand aus zwei Scheiben Brot mit Paprikamortadella und einer Tasse Tee. Dies wiederholte sich am folgenden Tag. Am dritten Tag erfuhr das Krankenhauspersonal durch mich, dass ich im Besitz der Allianz Card war. Es dauerte vielleicht 20 Minuten, da wurde ich auf die Premium Station des Krankenhauses verlegt und kann an dieser Stelle nur sagen, da liegen Welten zwischen. Keine Viertelstunde, nachdem ich mein Zweibettzimmer in dieser Station bekommen hatte, kam eine Dame zu mir und fragte mich, was ich denn am nächsten Tag gern zu essen hätte. Mir wurde eine Speisekarte in der Größe von drei DIN A4 Blättern (übrigens beidseitig bedruckt) gereicht und ich hatte freie Auswahl. Besser als in einem fünf Sterne Hotel.

Da es aber nicht allein um eine gute Verpflegung geht, wenn man sich schonmal in einem Krankenhaus aufhalten muss, ist jetzt noch zu erwähnen, dass der Chefarzt höchstpersönlich die Visite durchführte und ich für jede weitere Untersuchung (und das waren wirklich viele) immer direkt zu den entsprechenden Ärzten gefahren wurde und ohne lange Wartezeiten untersucht wurde.

Das Paket, was von BeSocial hier für jeden einzelnen Mitarbeiter geschnürt worden ist, ist echt ein Hammer, Danke dafür. Zum guten Schluss möchte ich noch erwähnen, dass sich der Anfangsverdacht für meine Einweisung nicht bestätigt hat und ich das Krankenhaus nach vier Tagen wieder verlassen durfte.

Vier Jahre BeSocial!

Freitag, der 01.07.22 – ein besonderer Tag für das gesamte BeSocial Team.

Wir feiern vierjähriges Jubiläum.

Mit Stolz können wir auf Vier Jahre BeSocial zurückblicken, die uns einen Moment innehalten und staunen lassen – denn wir blicken nicht nur auf das vierjährige Firmenbestehen zurück, sondern auch auf ein immenses Wachstum und eine erstaunliche Firmenentwicklung. Aus einem „Homeoffice“ wurde in weniger als drei Jahren ein Unternehmen mit mehr als 60 Festangestellten, die am Firmensitz in der Bochumer Springorumallee 2 auf 1.100 Quadratmetern im Interesse der Kunden von BeSocial tätig sind. Seit April haben wir den promovierten Gesprächsanalytiker, Mentalcoach und Jobglück-Experten Dr. Achim Pothmann mit an Bord, der uns auf unserer Reise zum Jobglück tatkräftig unterstützt. Wir können mit Stolz feststellen, dass wir einen großen Schritt auf unserem Weg zum glücklichen Unternehmen weitergekommen sind.

All das musste natürlich ordnungsgemäß gefeiert werden.

In den Tag gestartet wurde mit einem nahrhaften und vorzüglich schmeckenden Frühstück in gemütlicher und gut gelaunter Runde. Natürlich war die gute Stimmung nicht nach dem Frühstück verschwunden. Die Partystimmung unserer BeSocials zog sich noch über den gesamten Tag und die Freude in unserem gesamten Kollegenkreis war deutlich zu spüren.

Wir arbeiten stetig daran, dass jeder unserer individuellen Mitarbeiter* innen Erfüllung im und Freude am Job leben und erleben darf und begegnen uns auf einer Ebene mit Toleranz, Respekt, Ehrlichkeit, Verständnis und Vertrauen. Wir sind dankbar für jedes einzelne Teammitglied, denn wir sind uns bewusst darüber, dass unser Team die solide Basis für unser außergewöhnliches Unternehmen bildet. Wir sind Stolz- und das zeigen wir euch gerne!

Beruf und Familie

Jobglück – das heißt auch Vereinbarkeit von Beruf und Familie!
Für mich war dieser Punkt bei der Umorientierung extrem wichtig. Da ging es weniger um die sogenannten „Hard Facts”, sondern vielmehr um den Punkt, dass ich nicht in einem Lebenslauf verschweigen muss, dass ich ein Kind habe. Dass mein Kind nicht als Risikofaktor für potenzielle Ausfälle betrachtet wird, sondern im Gegenteil, die Elternzeit als Zeit des persönlichen Wachstums betrachtet wird, in der ich Erfahrungen sammeln durfte, die mich als Mensch nachhaltig wachsen lassen. Es gibt sicher sehr viele Faktoren, die zeigen, ob man im Job zufrieden ist. Aber beeindruckt hat mich folgende Situation: Ich war unterbewusst in meinem alten Job offenbar sehr unter Stress und habe das auf meine Tochter übertragen – so sehr, dass sie abends nicht einschlafen konnte, wenn ich sie ins Bett gebracht habe.
Nur EINE Woche nach meinem Start bei BeSocial machte sich deutlich bemerkbar, wie meine ganze Laune deutlich gesteigert war: Ich hatte keine Sorge mehr, sie nicht pünktlich holen zu können, im Gegenteil, mein neuer Vorgesetzter hat mich darum gebeten, mir ab und an meine Zeiten so zu legen, dass ich sie abholen und einen schönen Nachmittag mit ihr verbringen kann. Seit meinem Start hier, bin ich seltener genervt, wenn wir mal länger brauchen, um die Schuhe anzuziehen. Ich gerate nicht in Stress, weil sie heute gerne mal auf der anderen Seite des Autos einsteigen möchte – weil es nicht schlimm ist, wenn ich fünf Minuten später auf der Arbeit ankomme. Plötzlich kann ich sie wieder ins Bett bringen, ohne dass es Streit gibt – und das innerhalb weniger Minuten. Das kannte ich so knapp zwei Jahre lang gar nicht und war ein absoluter Augenöffner für mich. Unglaublich, wie viel Einfluss das Arbeitsumfeld aufs Privatleben hat. Hier bei BeSocial wird Fürsorge großgeschrieben. Ich muss keine Angst haben, dass ich einen Kinderkrankenschein nehmen muss – ich kann einfach von Zuhause aus arbeiten, dank Homeoffice-Regelung und flexibler Arbeitszeiten. Es ist alles so viel einfacher, wenn man weiß, dass beim Arbeitgeber alle Beteiligten hinter einem stehen und dir den Rücken stärken.
BeSocial ist für mich der perfekte Arbeitgeber, oder, wie wir unter Kollegen schon gescherzt haben: die zweite Familie. Die zeige ich natürlich gerne auch meiner Tochter. Sie soll schließlich auch wissen, an wem es liegt, dass ich jetzt viel mehr Zeit für sie habe, obwohl ich eigentlich mehr arbeite, als vorher.

Bewerbungsprozess durchleuchten

Glückliche Mitarbeiter im Unternehmen zu haben, ist das eine. Dieses Ziel haben wir uns vor einigen Monaten auf die Fahne geschrieben.

Glückliche und zufriedene Mitarbeiter nachhaltig im Unternehmen zu integrieren, ist die andere Seite der Medaille. Wir haben erkannt: Der Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit wird mit dem Erstkontakt beziehungsweise mit dem gesamten Bewerbungs- und Onboardingprozess gelegt. Genau deshalb hat sich die Projektgruppe rund um unseren Experten für glücklich-erfolgreiche Zusammenarbeit, Dr. Achim Pothmann, einen ganzen Tag im Meetingraum „verbarrikadiert“.

Das Resultat: Der gesamte Prozess wurde in seine 60 Einzelteile zerlegt und jeder Schritt dahingehend überprüft, ob er auf das Konto „Zufriedenheit“ und „Jobglück“ einzahlt. Ein besonderer Dank gilt unseren Experten aus der Recruiting- und Schnuppertagsabteilung: Tatiana, Lena, Saskia, Kai und Jenny! Ihr sorgt dafür, dass sich unser Bewerbungsprozess nun auf einem noch höheren Level befindet!

Kleine und große Erfolge

Wir feiern bei BeSocial nicht nur unsere neuen Mitarbeiter, sondern auch die Erfolge, kleine wie große, eines jeden Mitarbeiters. Unser Erfolgsjournal bietet hierfür die perfekte Plattform.

Hat ein, von den Kundenmanagern vermittelter, Interessent seine Traumküche gefunden, freut sich das gesamte Team hierüber. Auch persönliche Glücksmomente finden hier ihren Platz. Das Erfolgsjournal ist ein Ort der Freude und Wertschätzung!

Teamleiter Basti: „Es motiviert alle nochmal zusätzlich jeden Tag alles zu geben! Es gibt einfach Bestätigung, wenn die Arbeit Früchte trägt und man merkt, dass es mehr ist als nur ein Bürojob.“

Manchmal sind es eben die kleinen Dinge im Leben, die einen großen Effekt haben…

Challenge accepted!

Als Team eines Wachstumsunternehmens fordern wir uns immer wieder selbst heraus, um immer besser und besser zu werden.
Dabei geht uns der Spaß nicht verloren! Als kleine Challenge haben sich unsere Abteilungen in einem Wettbewerb miteinander angelegt. Das Gewinner-Team erwartet ein, von den Chefs gesponsertes, Mittagessen.
Wie ihr im letzten Blogbeitrag vielleicht schon gelesen habt, wurden in Bochum, Witten und Gelsenkirchen tolle Großflächenplakate von BeSocial aufgehängt. Die Challenge:
Als Team vor den Plakaten zu posieren – je kreativer, desto besser!
Das Gewinnerbild hat schließlich Peter geschossen und somit das Essen für die Abteilung Vertrieb gewonnen! (und das, obwohl sein Team im Urlaub ist! :O )

Die Hand, die uns füttert ; )

Was die tolle Atmosphäre im Team ausmacht, ist zum einen, das ehrliche gegenseitige Interesse, als auch die Fürsorge untereinander. Wir unterstützen uns nicht nur auf beruflicher und freundschaftlicher Ebene, auch kleine mitgebrachte Leckereien versüßen uns immer wieder den Tag.
Ob zum Einstand, zum Geburtstag oder einfach so – wir essen und teilen gerne.

Bitte Lächeln!

Vielleicht habt ihr es ja schon gesehen? Die neueste Verschönerung der Stadt?

Unsere insgesamt 25 BeSocial Plakate hängen seit heute in Witten, Gelsenkirchen, Herne und selbstverständlich in Bochum!

Esther und Gregor haben bei der Gestaltung und Organisation wieder einen mega Job gemacht.

Unser fotogenes Team ist auch ganz aus dem Häuschen – kein Wunder, wenn man auf einem Großflächenplakat in der Stadt zu sehen ist, oder?

Wir freuen uns sehr darüber, neben Social-Media und den BeSocial Bussen, nun mit den Plakaten unsere super Erfahrung vom Jobglück nach außen tragen zu können und hoffen in der nächsten Zeit neue Bewerber auf diesem Weg zu erreichen.